Montag, 31. Januar 2011

HERRIN UND SKLAVE

Ich muss mich vorsichtig auf die Seite drehen.
Das Gefühl ist ungewohnt.
Mit dem Stahlkäfig an meinem Schwanz,
den schweren stählernen Handfesseln und an der kurzen Hundeleine,
die sie auf die Hälfte gekürzt um den Bettpfosten geknotet hat.

Die Leine hatte sie heute erst gekauft. So hatte es angefangen heute nachmittag in dem Tiergeschäft  in der Hohe Straße.
"Mops Fidel", nein kein Tiergeschäft, eine Hundeboutique.
Ich hatte vorher gar nicht gewusst, dass es sowas überhaupt gibt.
Es war wieder eine ihrer shows gewesen, mit denen sie mich jedes Mal fassungslos machte. Genüsslich hatte sie die Halsbänder auf dem Ständer durch ihre Finger gleiten lassen, wieder so laut gesprochen, dass jeder in dem Laden mitbekommen musste, was da gerade lief:
"Schau mal Frank, das mit den kleinen Welpen drauf ist doch süß, probier das doch gleich mal an" "Nein, so komm ich nicht an Deinen langen  Hals dran, knie dich mal hier vorne hin". Drei, vier, fünf Halsbänder hatte sie an mir ausprobiert, bis sie zufrieden war.
Die ganze Zeit hatte sie mich mitten in dem kleine Laden knien lassen.
"Das hier nehmen wir, und die passende Kette hier gleich dazu. Nein, sie brauchen es nicht einzupacken, mein kleiner Freund möchte es gleich anbehalten."
Ich werde mich nie an diese Zurschaustellungen in der Öffentlichkeit gewöhnen und genau das gefällt ihr so. Deshalb tut sie es ja.
Würde ich mich nicht jedes Mal mit hochrotem Kopf zu Tode schämen,
wäre es für Mylady nur der halbe Spass, höchstens.

Später hatte sie mich in ihrer Wohnung dann tatsächlich dazu gebracht, sie anzubetteln, diesen Schwanzkäfig anzulegen. Es war für sie ganz einfach gewesen, oh so einfach. Sie hatte mich vor die Alternative gestellt , entweder nach dem Essen nach Hause zu gehen oder bei ihr zu übernachten.
Dann natürlich nur mit eingesperrtem Schwanz.
Den Schlüssel befestigte sie an ihrer Kette der jetzt zwischen ihren Brüsten lag.




Sie könne ja schließlich nicht wissen, ob ich mich doch noch als vergewaltigender Kachelmann entpuppe hatte sie gesagt und sich dabei kaputtgelacht. Wir wußten natürlich beide, dass ich ihr immer aufs Wort gehorchen würde, egal wie geil ich war und egal ob sie nackt unter ihrer Pelzdecke lag oder in Stiefeln mit einer Reitgerte bewaffnet über mir stand.

Ja und so war ich dann wirklich auf allen vieren durch ihre Wohnung gekrochen, genau wie ich es selbst vor 16 Jahren äähh Tagen in einer meiner verdammten Storys an Sie geschrieben hatte. Hatte Ihr den Käfig geholt. Bevor Sie ihn mir anlegte und verschloss hat sie mir noch mal das ganze Video von dem Typ gezeigt, der das Ding über Wochen getragen hatte, bevor seine Herrin es ihm abnahm. "Damit Du weißt was auf Dich zukommt und dich hinterher nicht bei mir beschwerst" hatte sie süffisant lächelnd erklärt. Als der Film zu Ende war, hatte sie mich betteln lassen. Bis sie es dann tat. Und mich vor ihrem Bett ankettete.

Ich hätte keinen Ort auf der Welt gewußt, an dem ich lieber gewesen wäre. Außer vielleicht einen halben Meter höher neben ihr, aber das ging natürlich nicht. Ich war ja schon heilfroh, dass da kein Grieche lag.

Nachdem sie das Licht ausgemacht hatte, hatte sie mich hören lassen wie sich sich streichelte. Ich konnte nichts tun, den Kopf fast bewegungsunfähig an den Pfosten gekettet, die Hände in den Handschellen, mein Schwanz im Gefängnis. Ich merkte zum ersten Mal, dass das Ding zwar eine Erektion verhinderte, aber nichts gegen die Geilheit tat. Und so preßte sich mein Schwanz, oder eher ihr Eigentum, gegen die stählernen Gitterstäbe in dem verzweifelten aber völlig nutzlosen Versuch eines Ausbruchs. 

Und so lag ich ganz still, hörte auf ihr leises Stöhnen, das Rascheln der Decke, atmete ihren Duft der ihr Schlafzimmer erfüllte. Bis sie leise meinen Namen rief: "Frank, komm, ich geb Dir auch was ab."


In der Dunkelheit sah ich ihre Finger über mir, die rechte Hand über der Bettkante. Ich richtete mich auf, soweit es die Kette zuließ und konnte bei äußerster Anstrengung gerade die hingehaltenen Finger erreichen. Sie wußte immer genau was sie tat, wie lang die Kette sein musste, in jeder Hinsicht wußte sie das.

Und so leckte ich ihr die Feuchtigkeit vom Finger, den Saft aus dem Allerheiligsten. Wenn die Finger sauber waren holte sie Nachschub für mich. Und ich wußte das Geschenk zu würdigen. Ich leckte die Finger mit aller Inbrunst zu der ich fähig war. Als sie die Hand einfach liegen ließ und keinen Nachschub mehr holte, wußte ich dass sie eingeschlafen war.

Ich legte meine Kopf auf das getragene Nachthemd, das sie mir als Kopfkissen gegeben hatte und lauschte auf ihren Atem. Ich wünschte diese Nacht würde niemals enden.

Kommentare:

  1. Guten Tag Herrin Simone,
    Sie sind der Beweis, dass eine Traumfrau real sein kann!
    stay tuned, mats

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  2. Klasse Story ... finde ich wunderschön geschrieben. Die Ideen sind umwerfend :)

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  3. pure erotik...... mein "frank" weis diese art der hingabe auch sehr zu schätzen...

    lg

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